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Bockenheim ist überall

Zu Besuch bei den Anti-Antideutschen. Ein Bericht

Initiative Sozialistisches Forum

Oktobert 2004: Die Frankfurter Buchmesse stellt jede Menge islamische, islamistische, islamfaschistische Leseware aus. Frei nach Goethe: “Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.” Die autonome “GegenBuchMasse” präsentiert im Bockenheimer “Dritte Welt-Haus” das kritische Komplement dazu: linksdeutsches Studentenfutter. Hier herrscht alternative Öko-Diktatur: Bio-Bier, selbstgestrickte Gedanken, Psycho-Jargon. In den Regalen die übliche Palästina-Literatur, dazu Copyleft minderer Güte. Um die Ecke das “Basalt-Eck”; da könnte man sich in aller Ruhe die Kante geben. Hier ist Bockenheim bei sich: immer noch die Provinz, in der sich Hans-Jürgen Krahl und der SDS zur Vernunft saufen mußten.

In Wahrheit jedoch ist Bockenheim überall. Auch und insbesondere in Münster, wo der Unrast-Verlag wohnen muß, der zur Verkaufsveranstaltung geladen hat. Vierzig Leute, vielleicht fünfzig, sind da, in Diensten der Autonomie und des Antiimperialismus ergraute Kämpfer, die sich heute abend zur Abwechslung im Kampf gegen die Antideutschen, die 5. Kolonne des US-Imperialismus, vereinen wollen. Einheit muß sein. Das war immer so gewesen, bei den Linken. Ein erlesenes Podium präsidiert. Da hockt Thomas Gehrig, der Mann von der frankfurter Marx-Gesellschaft, dann Bernhard Schmid, unser Mann in Frankreich, der aber eigentlich nicht in Paris, sondern in Radolfzell am Bodensee zu Hause ist, da sitzt L.U.P.U.S. alias Wolf Wetzel, der schon immer hier war, in Bockenheim. In der Mitte hockt Gerhard Hanloser aus Freiburg, der heute abend die Diskussion leiten wird, Autonomer und Soziologe aus Leidenschaft, der es, eloquent und alert wie er ist, noch weiter bringen wird.

Das Podium hat sich eingefunden, übel zu nehmen. Man ist beleidigt. Man fühlt sich verkannt. Jeder hat seinen ganz besonderen Grund, der sich allerdings, wie sich im Weiteren herausstellt, mit den Gründen der anderen nicht so sehr verträgt. Das macht nichts, denn Einheit gegen die Antideutschen, gegen die Kommunisten, tut Not. Da addieren sich die Narzißmen zwanglos. Gerhard Hanloser darf dem Ganzen vorsitzen, denn er ist Herausgeber. Er rührt das Desaster an, das folgt. Der Unrast-Verlag aus Münster (manche sagen auch: Unrat-Verlag, obwohl Namenswitze doch verboten sind), hat ihn mit einer Funktion betraut. Darin darf er schwelgen und macht er sich breit.

Der Unrast-Verlag produziert nicht nur einfach Bücher und lebt davon, mehr schlecht als recht, oder, schaut man auf Willi Bischoff, den Verleger, miserabel. Dieser Verlag hat einen höheren Auftrag, eine geschichtliche Mission. Der Verlag hat daher ein Hobby, das er, im Dienste der linken, der, wie man mag: autonomen oder alternativen Szene, deren Ressentiments ihm das Verlagsprogramm sind, pflegt wie eine Planwirtschaft: Jedes Jahr ein Traktat gegen die antideutschen Kommunisten. Im letzten Jahr wurde “Die antideutsche Ideologie” von Robert Kurz verlegt, dies Jahr darf Gerhard Hanloser die Reste aufsammeln und zusammenpappen. Auf die Buchmesse 2005 darf man schon jetzt sich freuen. Hanlosers Sammelband trägt den Titel: “Sie warn die ANTI-deutschesten der deutschen Linken.” Zu Geschichte, Kritik und Zukunft antideutscher Politik (290 Seiten, 18 Euro). Schon im Titel verspricht das Buch, daß alle auf ihre Kosten kommen werden, die (so sagt Karl Kraus), “deutsch fühlen, aber nicht können”. Schon das Zitat im Titel ist gar keines, wird nirgends nachgewiesen, es ist nur erfunden (“warn”). Es dient nur dazu, die Eingebungen des Herausgebers in den Rang eines Sprichworts zu erheben, einer Volksweisheit, einer klassischen Sentenz. Und so wird es den ganzen Abend weitergehen, weil es auf dem Buchumschlag auch “zu” Geschichte, nicht: “zur” Geschichte heißt: Irgendwie verblasen und originalitätssüchtig.

Das Podium hat Probleme. Das erste ist: Man versteht nichts vom Karl Marx (und auch der Marx-Mann wird es nur peinlicher machen). Das zweite ist: Man versteht nichts vom Nazifaschismus (und dazu wird es im Unrast-Buch auch keine Zeile zu lesen geben). Das dritte ist: Man will auch nichts davon verstehen. Das vierte, und schwerwiegendste, ist: Man befindet sich in Bockenheim. Hat also schon vor zwanzig, dreißig Jahren alles verstanden, was es zu verstehen gibt. Die grausame Zeit aber ist darüber hinweggegangen. Jetzt ist man beleidigt. All diese Probleme stehen, wie man so schön sagt, “im Raum”. Also muß man gucken, daß man sie nicht anrempelt. Was tun?

Mit den Problemen umzugehen, indem man sie umgeht – vor allem mit dem vom Herausgeber großzügig zugestandenen “Problem der Existenz eines Antisemitismus” –, dafür gibt es so viele Strategien, wie auf dem Podium Personen versammelt sind; zum Glück aber ist es nur ein Antisemitismus, mit zweien wäre der Umgang zu schwierig. Bernhard Schmid, der unermüdliche Skribend aus Paris, beginnt. Seine freizügige Nachdichtung der antideutschen Geschichte besticht schon im Druck – heute abend jedoch besticht mit dem Élan vital, fünfzig Mal “Diskurs” zu sagen, nein: “discours” zu flöten. Ein Bombardement aus nichts als Phrasen. Sir Arthur Harris wäre sich dafür zu schade gewesen. Wenn der “Diskurs” versagt, greifen “Code” und “Struktur” helfend ein. Der Marx-Mann duckt sich. Der Mann aus Bockenheim richtet sich auf: gleich wird die Reihe an ihm sein. Der Herausgeber-Mann genießt es. Dann hat der Diskurs-Mann fertig. Jetzt kommt L.U.P.U.S., einmal, long time ago, erzählt er, da war Revolution in Nikaragua, und er war ganz zufällig dort, nicht, wie sonst, in Bockenheim. Da habe er gelernt, daß, erstens, die Dinge nicht so einfach sind, und daß man, zweitens, mit “abstrakter Ideologiekritik” (will sagen: mit Vernunftgründen) nicht weit kommt, man sich vielmehr um “Bodenhaftung” (im Umkreis der Bockenheimer Warte) bemühen müsse. Schmid hatte es auf fünfzig Mal “Diskurs” gebracht, der Wolf bringt es mindest auf zwanzig Mal “Bodenhaftung”. Was ein Zufall, daß einige Tage später die FAZ Zitate aus einem NPD-Artikel über den “Giftpilz” der Kritischen Theorie, über ihre “Volksferne” und “Zersetzungsleistung” veröffentlicht: Futter für antideutsche Verschwörungstheoretiker?

“Bodenhaftung” haben, das heißt, für Wolf Wetzel, die “wirklichen Alltagsprobleme” zu betrachten, nicht “so abstrakt” und “so abgehoben” daherzureden wie die Antideutschen in ihrer obskuren Mélange aus Adorno und Deutschenhaß. “Bodenhaftung”, das stellt er klar und wiederholt es zigfach, heißt den Kampf gegen den “konkreten” Kapitalismus aufzunehmen, der überall, auch in Bockenheim, vor der Tür steht. Den Faschismus habe man vor einiger Zeit zwar auch anklopfen hören, aber zu einem Déja vu kam es nicht.

Der Marx-Mann windet sich. Am liebsten würde er im marxschen “Kapital” versinken und Fußnoten zählen. Es ist ihm sichtbar peinlich. Er hat den Adorno zwar gelesen, als einziger, kann sich seiner Bündnispartner aber nicht mehr erwehren. Gleich ist er dran. Der Herausgeber grient und fängt das Faseln an. Jetzt plötzlich spricht Wolf Wetzel wie gedruckt. Faszinierend, ihm beim Freihand-Verfertigen von Unrast-Büchern zuzuschauen. Nachher, in der Diskussion, wird er sich noch übertreffen, zu großer Form auflaufen. Dann wird er sagen, die Antideutschen wären nur “der vergebliche Versuch der Reanimation des Jüdischen in Deutschland”, d.h. dummerweise auch in Bockenheim, d.h. dort, wo er ausharren muß. Das Dumme, das irgendwie Bescheuerte an den Juden ist für ihn augenscheinlich, daß sie den Klassenkampf derart komplizieren. Ist es doch schon schwer genug, nur mit “Lohnarbeit und Kapital” allein Revolutionstheorie zu treiben.

Aber dafür ist Thomas Gehrig angestellt, der Marx-Mann. Mit Nadja Rakowitz und anderen hat er dem Herausgeber einen Artikel über “Die Ideologie der antideutschen Avantgarde” geliefert, allerdings nicht ohne dem Werk den ambitionierten Untertitel “Eine Kritik theoretischer Voraussetzungen und politischer Implikationen der Position der ISF” zu geben. “Voraussetzungen” und “Implikationen”: das ist sein Element. Die Bedingungen der Möglichkeit, etwa der Wahrheit, sind es weniger, nur immer “Voraussetzungen” und “Implikationen”. Das täuscht Wissenschaftlichkeit an: Voraussetzungen, Implikationen. Denn in Frankfurt ist man objektiv. Schmid und Wetzel hatten dem Unrast-Verlag die Diskurs- und Deutschfeindlichkeit der Antideutschen zu beweisen; der Marx-Mann soll beweisen, daß “Antideutsch” nicht ohne Marx-Verhunzung geht. Vom Marx-Mann erwartet der Herausgeber, die Antideutschen auch noch als Antikommunisten zu denunzieren. Das möchte der zwar sehr gerne tun, aber es reicht nicht. Gehrig sagt stattdessen: “Es verhält sich natürlicherweise so, daß das Kapitalverhältnis immer das Klassenverhältnis impliziert.” Das ist prima: die Nürnberger Gesetze, die Reichspogromnacht, die Wannseekonferenz – alles nur Exempel für Klassenkampf. “Natürlicherweise”, und “immer”. Toll! Das ist oberprima: die Volksgemeinschaft nur Lug und Trug, alles Klassenkampf. Wer hätte das gedacht: die Volksgemeinschaft eine “Verschleierung des Klassenlampfes”! Wenn das Theodor Herzl wüßte!

Der Auftrag des Marx-Mannes war es gewesen, den Nazifaschismus mit den Mitteln der Frankfurter Marx-”Rekonstruktion” zu erklären, zu beschönigen und zu verharmlosen, d.h. Zitate zu sammeln, Dossiers anzulegen. Seine Arbeit hatte es zu sein, das Linksdeutschtum mit allen Mitteln der Marx-Philologie zu rechtfertigen. Nicht leiden kann es der Marx-Mann daher, wenn mit Marx der Antideutsche Kommunismus begründet wird. Das ist systemwidrig, das kann er nicht dulden. Und seine Genossen im Publikum auch nicht: Kirsten Huckenbeck etwa, Redakteuse der Zeitschrift “express. Zeitschrift für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit”, guckte so pikiert, wie man es nur in der linken Sozialdemokratie kann, d.h. verschärft ver.di-freundlich. Und Nadja Rakowitz, in besseren Tagen Autorin eines Buches gegen den Proudhonismus in der Marx-Interpretation, seither Marx-Rekonstrukteuse für Bockenheim und Umgebung, sollte in der späteren Diskussion das Fehlen verschiedener Vermittlungsschritte bemängeln, d.h. die falsche Darstellung der Darstellungsebenen bei Marx und weitere unverzeihliche Fehler geordneter “Rekonstruktion”: man möchte diesen Marx-Frauen und -Männern die Hans-Böckler-Stiftung empfehlen. Aber da gibt es auch nichts zu ernten, denn leider ist der Bedarf an linken Teamern begrenzt.

Bis hierher, bis an diesen Punkt, war der Abend ein voller, ein nachgerade durchschlagender Erfolg. (Die unbeteiligten Beobachter tranken das Bio-Bier, und sie unterhielten sich derweil beiläufig über den Materialismus in Patricia Highsmiths Roman “Der Schneckenforscher”).

Es mußte dann aber – es war schließlich eine Verkaufsveranstaltung – um jeden Preis auch noch diskutiert werden. Was aber sagt man nach sowas? Sogar der Herausgeber war sprachlos und wollte so recht die Suppe nicht mehr auslöffeln, die er den Lesern seines Machwerks einbrockt. Denn es geschah so, daß gleich die erste Fragestellerin meinte, warum denn bloß – das habe sie nicht verstanden – die Scheidung von raffendem und schaffendem Kapital etwas Antisemitisches an sich haben solle. Was denn dieser Postone konkret wolle? Und was all diese “Diskurse”, dazu die “Codes” und die “Strukturen”? Und was denn mit dem Finanzkapital sei? So geschah es, daß der Herausgeber, während der Marx-Mann betreten schwieg, sich genötigt sah, seinem Publikum die elementaren Einsichten, sozusagen das ABC des kommunistischen Antideutschtums und damit die Thesen Moishe Postones, im Kurzlehrgang beizubiegen.

So geriet der Herausgeber zu seinem Publikum just in dieselbe, höchst unbequeme Position, in der sich die antideutschen Kommunisten in Bezug auf den Herausgeber selbst, den Unrast-Verlag und den linksdeutschen Pöbel befinden: wie erklärt man jemandem etwas, das sich eigentlich unter Kommunisten von selbst verstehen müßte? Denn entweder jemand versteht einen guten Rat und braucht ihn daher nicht – oder jemand braucht ihn dringend, kann ihn aber unmöglich verstehen: Das ist die ursprüngliche Relation der kommunistischen Kritik auf Deutschland, die verstanden gehört, in der man sich also nicht begriffslos herumzuwälzen hat. Interessant, wie sich der Marx-Mann wand; peinlich, wie unser Mann aus Paris alles zuschwafelte, unerhört, wie sich der Bockenheim-Mann am Geschwätz labte, bemerkenswert, wie der Herausgeber, von Berufung und Kompetenz “wildcat”-Autor, aus dem Desaster, das er angerührt hatte, einen zukunftsträchtigen Auftrag ableitete: der Abend zeige, wieviel die Linksradikalen in Bockenheim und anderswo noch zu diskutieren hätten, um den Antideutschen eins auszuwischen. Das war es dann gewesen.

Zu Besuch bei den Anti-Antideutschen sein zu dürfen, das war fein. Trotz Bio-Bier. Sehenswert auch, wie die auf dem Podium geführten Bündnisverhandlungen zwischen dem eher betulichen und recht eigentlich: tantenhaften akademischen Marxismus und dem autonomen Mob aus Bockenheim verlaufen. Der akademische Marxismus frankfurter Prägung verschleudert Marx und Adorno an den Pöbel, und der Pöbel dankt es von Herzen, weil er sich freut, seine Ressentiments gegen die Juden und Israel wissenschaftlich zu veredeln. Insgesamt ein aufschlußreicher und gelungener Abend, zu dessen Beschluß Wolf Wetzel unter freundlichem Beifall dafür agitieren darf, die Antideutschen allesamt “in die Psychiatrie” zu verfrachten. Aber Bockenheim ist überall.

Susanne Rischke / Joachim Bruhn

P.S.
Natürlich vermag dieser Bericht eine Rezension des Buches nicht zu ersetzen – nicht besprochen werden kann daher, wie Ilse Bindseil den kritischen Marxismus in Buddhismus, Schattenboxen und Tai Chi zurücknimmt: Denken müsse “reine Mimesis üben, reiner Spiegel des Bestehenden sein” (S. 278), auch nicht, wie dialektisch der Herausgeber für “emanzipatorischen Antizionismus” plädiert und den AntiDeutschen “Ideologiekritik” statt “Realanalyse” (S. 173) vorwirft (während die einschlägigen Texte der ISF dazu nicht einmal im Literaturverzeichnis erwähnt werden: fröhliche Wissenschaft), nicht weiter dargestellt werden können die Sprachverschwurbelungen B. Schmids, d.h. Dudenschönheiten wie: “Wirklich hat die Linke diesen Aspekt” – gemeint sind: “Unzulänglichkeiten bezüglich des antisemitischen Elements” (39) – “nur sehr unterbelichtet wahrgenommen”, d.h. “tendenziell einen blinden Fleck” gehabt (40), nicht die Denkverschwurbelungen des Häuptlings “Geronimo” Mohr, der die “Instrumentalisierung der Antisemitismusproblematik in diesem Land durch die AD” (76) beklagt, leider auch nicht die intime Beichte des südbadischen Softwareentwicklers M.T. Koltan, der am liebsten gewälttätig werden würde (88) im Angesicht der AD, dieser “Handvoll Provokateure”.
Und auch die Höhepunkte dieses Sammelbandes können hier nicht wirklich gewürdigt, nicht die eloquente Adorno-Zerstörung M. Zuckermanns, der wirklich der Ansicht ist, es seien die AD und nicht etwa die Antisemiten (von denen im übrigen auch gar nicht die Rede ist), die “den Juden” als Kollektivsubjekt konstruiertem (S. 211 ff)., nicht die Darlegungen so hervorragender Marxisten wie Gehrig, Rakowitz u.a., denen der Herausgeber attestiert, ihr Beitrag bewiese, “daß der 'Marxismus' antideutscher Prägung .... den Klassencharakter verschleiert und den Ausbeutungsabegriff eskamotiert” (14). “Verschleiern” und “eskamotieren” auf der ganzen Linie: versteht sich, daß die Marx-Seminaristen die einschlägige, u.a. bei Ca ira erschienene Literatur betreffs “Verschleiern” (Enderwitz, Antisemitismus und Volksstaat; Scheit, Meister der Krise), glatt ignorieren.
Aber das macht nichts. Hat man sich im Kreise der Frankfurter Marx-Gesellschaft doch längst entschieden, die materialistische Philosophie durch philologische Turnübungen an Marx zu ersetzen, den Begriff und die Praxis der Kritik an Theorie und Wissenschaft zu – ja, sagen wir es doch – verraten, und die revolutionäre Intention an die linksgewerkschaftliche Linkspolitik zu verkaufen.

Wie gesagt: der Bericht kann und wird eine Rezension dieses, wenn das Wortspiel für den Augenblick erlaubt ist: dieses Unrats nicht ersetzen. Wir sind aber doch sicher, daß jede nur mögliche Rezension das Urteil Gerhard Hanlosers bestätigen wird, in viele Statements flössen “unausgewiesene Voranahmen und politische Voraussetzungen ein, die ihren Sprechort nicht näher explizieren” ( 171), insbesondere nicht den Sprechort Deutschland.

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